Aktionstag „Herzwald“ am 20. März 2026 im Forstamt Poggendorf (Landkreis Vorpommern-Rügen)

Gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartner*innen wie der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern, der Waldstiftung MV, dem SDW Landesverband M-V und Katapult MV lädt der Landesverband Sozialpsychiatrie M-V e.V. unter dem Titel „Herzwald“ wieder zu einem inklusiven Aktionstag ein. Am Freitag, den 20. März 2026, möchten wir im Forstamt Poggendorf (Landkreis Vorpommern-Rügen) gemeinsam pflanzen, ins Gespräch kommen und ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt, Vielfalt und Miteinander setzen.

Alle wichtigen Informationen zum Ablauf, Programm und zu den Mitwirkungsmöglichkeiten findet ihr hier im Flyer:  

Wir freuen uns sehr, wenn ihr die Einladung weitergebt, eure Netzwerke aktiviert und selbst Teil dieses besonderen Aktionstags werdet.

Anmeldung und Rückfragen bitte direkt an: antje.werner@sozialpsychiatrie-mv.de

Lasst uns gemeinsam im Wald zusammenkommen – für Verbindung, Zuversicht und ein starkes Miteinander in Mecklenburg-Vorpommern.

Herzliche Grüße
Euer Organisationsteam
HERZWALD Aktionstag 2026
Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e. V.

„Erinnern heißt, Verantwortung zu übernehmen“ Landesverband Sozialpsychiatrie M-V e.V. gedenkt NS-Opfern und fordert Verantwortung

Anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. (kurz: LSP) an die Menschen, die während der NS-Zeit aufgrund psychischer Erkrankungen oder geistiger und körperlicher Behinderungen verfolgt, entrechtet und ermordet wurden. Das Gedenken begeht der Verband am Dienstag auf seiner jährlichen landesweiten Veranstaltung „ERINNERN, BETRAUERN, WACHRÜTTELN“ gemeinsam mit Mitgliedsorganisationen und Kooperationspartner*innen.

Der Landesverband betont in einer aktuellen Stellungnahme, dass das Erinnern an die nationalsozialistischen Verbrechen nicht allein historisch zu verstehen sei, sondern auch einen Bezug zur Gegenwart habe. „Die Geschichte zeigt, welche Folgen es haben kann, wenn Menschen ausgegrenzt werden und ihre Würde infrage gestellt wird“, erklärt Sandra Rieck, Vorständin des LSP.

Vor diesem Hintergrund weist der Verband auf aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen hin. Positionen, die gesellschaftliche Ausgrenzung normalisieren, soziale Sicherungssysteme infrage stellen oder Menschen nach vermeintlicher Leistungsfähigkeit bewerten, stünden im Widerspruch zu einer menschenrechtsorientierten psychosozialen Versorgung. „Eine fachlich verantwortungsvolle psychosoziale Arbeit setzt voraus, dass alle Menschen unabhängig von ihrer Erkrankung respektiert und unterstützt werden“, so Rieck.

Nach Einschätzung des Verbands können solche Haltungen den gesellschaftlichen Zusammenhalt schwächen, Stigmatisierung verstärken und die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen erschweren. Zudem bestehe die Gefahr, dass notwendige Unterstützungsangebote zunehmend unter Kosten- oder Nutzenaspekten betrachtet werden. „Psychosoziale Versorgung darf nicht unter Vorbehalt gestellt werden, sondern muss sich am tatsächlichen Bedarf der Betroffenen orientieren“, betont Rieck.

Der Landesverband Sozialpsychiatrie MV verweist auf seine fachliche und ethische Verantwortung für eine gemeindenahe, bedarfsorientierte und menschenrechtsbasierte psychosoziale Versorgung. Diese setze die Achtung der Menschenwürde, demokratische Werte sowie den Schutz vor Diskriminierung voraus. „Erinnerung bedeutet für uns auch, heute Verantwortung zu übernehmen und klar für Menschenrechte einzustehen“, so Rieck abschließend.

Die komplette Stellungnahme finden Sie hier:

Ergebnisprotokoll zum zweiten Auftakttreffen zur Gründung einer Landesarbeitsgruppe der Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Mecklenburg-Vorpommern

Unterstützt durch:

Der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. (LSP MV) und der Landesverband Schleswig-Holstein der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e.V. (LVSH-AFpK) haben am 13. Januar 2026 zu einem zweiten Online-Auftakttreffen zur Gründung einer Landesarbeitsgruppe für Angehörige und Freunde von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Mecklenburg-Vorpommern eingeladen.

Ziele des Online-Treffens war die Entwicklung einer Perspektive für die Gründung einer Landesarbeitsgruppe für Angehörige und Freunde von Menschen mit psychischen Erkrankungen, der landesweite Austausch und die Verbesserung der Unterstützung von Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen durch die landesweite Vernetzung sowie die Förderung der Selbstvertretung.

Das Online-Treffen fand unter der Moderation von Dr. Rüdiger Hannig (LVSH-AFpK) und mit Unterstützung des LSP MV statt. Alle Ergebnisse und Inhalte des Treffens sind hier im Protokoll zusammengefasst.

Landesverband der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e. V.

Hopfenstraße 1d

24114 Kiel

Tel.: 0431 260 956-90

kontakt@lvsh-afpk.de

Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Carl-Hopp-Straße 19a

18069 Rostock

Tel: 0381 873 942 30

lv@sozialpsychiatrie-mv.de

Einladung Landesweite Gedenkveranstaltung „ERINNERN, BETRAUERN, WACHRÜTTELN“ am 27. Januar 2026 in Wöbbelin und Ludwigslust

Seit 2008 wird in Mecklenburg-Vorpommern jährlich in der trialogisch organisierten landesweiten Veranstaltungsreihe „ERINNERN, BETRAUERN, WACHRÜTTELN“ der Menschen gedacht, die im Nationalsozialismus aufgrund psychischer Erkrankungen, geistiger oder körperlicher Behinderungen entrechtet, zwangssterilisiert, deportiert oder ermordet wurden. Ihr Schicksal mahnt uns bis heute, Verantwortung zu übernehmen – für ein achtsames, respektvolles und inklusives Miteinander.

Auch in diesem Jahr lädt der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. gemeinsam mit zahlreichen regionalen und landesweiten Kooperationspartner*innen herzlich zur Landesweiten Gedenkveranstaltung ein. Unter dem Motto „Unser Auftrag in der psychosozialen Arbeit aus der Vergangenheit für die Gegenwart und Zukunft“ gemeinsam innehalten, erinnern und den Blick darauf richten, welche Bedeutung dieses historische Erbe für unsere heutige und zukünftige psychosoziale Arbeit hat.

Die Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Wöbbelin und in Ludwigslust statt – an Orten, die in besonderer Weise mit der Geschichte der Opfer verbunden sind und Raum für würdiges Gedenken, Austausch und Begegnung bieten.

Wir laden Sie herzlich ein: gemeinsam mit Betroffenen, Erfahrungsexpert*innen, Angehörigen, Fachkräften und Interessierten möchten wir gerade angesichts zahlreicher rechtspopulistischer und rechtsextremer Bewegungen ein Zeichen des Erinnerns und des Engagements für unsere demokratische Grundordnung und die Unverletzlichkeit der Menschenrechte zu setzen.

Wir freuen wir uns auf Ihre Teilnahme. Das komplette Programm mit Informationen zu den Veranstaltungsorten und zur Anmeldung finden Sie hier.

Im Namen der Veranstaltenden

Sandra Rieck und Karsten Giertz

Landesverband Sozialpsychiatrie M-V e.V.

Rückblick Netzwerktagung “Forensische Psychiatrie MV: Brücken bauen, Barrieren abbauen” am 20. November in Stralsund

Die psychiatrische Behandlung und psychosoziale Nachsorge von straffällig gewordenen Menschen mit psychischen Erkrankungen gehören in Mecklenburg-Vorpommern zu einem wichtigen Bereich der psychiatrischen Versorgung. Aufgrund der besonderen Unterstützungs- und Behandlungsbedarfe von forensischen Patient*innen, ist es für die Mitarbeitenden aus den forensischen Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern nicht immer leicht, geeignete psychosoziale Nachsorgeangebote zu finden.

Marcus Keidel (Fachbereich Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Helios Hanseklinikum Stralsund, Sprecher der Landesarbeitsgruppe forensische Psychiatrie MV)

Darüber hinaus bestehen vielerorts gegenüber forensischen Patient*innen — trotzt der guten Behandlungsbedingungen in den forensischen Kliniken und mittlerweile wissenschaftlich gut belegten positiven Rückfallprognosen — immer noch Bedenken und Unsicherheiten, wodurch die Vermittlung in außerklinische Nachsorgeangebote zusätzlich erschwert wird.

Aus diesem Grund veranstaltet das Netzwerk Forensik Mecklenburg-Vorpommern heute in der Klinikumskirche Stralsund eine Netzwerktagung zur forensischen Psychiatrie. Die Veranstaltung richtet sich an allen sozialpsychiatrischen Akteur*innen aus Mecklenburg-Vorpommern, die bereits in der forensischen Nachsorge aktiv oder auch noch nicht aktiv sind. Neben Impulsvorträgen zur forensischen Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern, zu therapeutischen evidenzbasierten Behandlungsformen in der forensischen Psychiatrie und der Gestaltung der Nachsorge von forensischen Patient*innen stand die Vernetzung im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Wir bedanken uns bei allen Referent*innen und den Teilnehmer*innen für die gelungene Veranstaltung. Die Präsentationen können hier eingesehen werden.

Einladung zum weiteren Online-Auftakttreffen zur Gründung einer Landesarbeitsgruppe der Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Mecklenburg-Vorpommern am 13. Januar 2026

Unterstützt durch:

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. (LSP MV) und der Landesverband Schleswig-Holstein der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e.V. (LVSH-AFpK) laden Sie herzlich zu einem weiteren Online-Treffen zur Gründung einer Landesarbeitsgruppe für Angehörige und Freunde von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Mecklenburg-Vorpommern ein.

Ziele des Online-Treffens

  • Entwicklung einer Perspektive für die Gründung einer Landesarbeitsgruppe für Angehörige und Freunde von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Mecklenburg-Vorpommern: Wir möchten mit der Unterstützung des LVSH-AFpK in Mecklenburg-Vorpommern eine unabhängige Plattform schaffen, auf der Angehörige und Freunde von Menschen mit psychischen Erkrankungen ihre Erfahrungen, Bedürfnisse und Anliegen austauschen und gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen entwickeln können, mit denen sie konfrontiert sind.
  • Austausch und Vernetzung: Wir möchten Angehörige und Freunde sowie regionale Selbsthilfeinitiativen für Angehörige und Freunde von psychisch erkrankten Menschen in Mecklenburg-Vorpommern zusammenbringen und vernetzen.
  • Verbesserung der Unterstützung durch die Vernetzung in Mecklenburg-Vorpommern: Wir möchten die Unterstützung für Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen durch die landesweite Vernetzung in Mecklenburg-Vorpommern verbessern und ihre Bedürfnisse und Anliegen auch auf Landesebene stärker in den Fokus rücken.
  • Förderung der Selbstvertretung: Wir möchten die Selbsthilfe und die Selbstvertretung von Angehörigen und Freunden von psychisch erkrankten Menschen in Mecklenburg-Vorpommern stärken und fördern.

Das Online-Treffen findet unter der Moderation von Dr. Rüdiger Hannig -LVSH-AFpK – und mit Unterstützung des LSP MV am 13. Januar 2026 von 17:00 bis ca. 19:00 Uhr über das Online-Konferenzprogramm Zoom statt.

Bei Interesse melden Sie sich aus organisatorischen Gründen zum 09. Januar 2026 unter kathrin.boegner@sozialpsychiatrie-mv.de mit dem Stichwort: „Auftakttreffen Landesarbeitsgruppe Angehörige“ zur Veranstaltung an.

Alle Informationen finden Sie auch hier im Flyer:

Leiten Sie diese Einladung gerne an Interessierte weiter.

All Informationen aus dem ersten Auftaktreffen vom 10. September 2025 finden Sie hier.

Call for Papers und Save The Date kostenfreie Online-Fachtagung „Einsamkeit im Fokus – Einsamkeitsphänomene in der Sozialen Arbeit erkennen und ihnen professionell begegnen“ am 12. Mai 2026

Weltweit klagen 20 Prozent aller Menschen über schwer auszuhaltende Erfahrungen von Einsamkeit. Darunter verstehen wir einen subjektiv wahrgenommenen Mangel an quantitativen und / oder qualitativen Aspekten eigener sozialer Beziehungen. Einsamkeit wirkt sich negative auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aus. Vor allem im Kontext der andauernden Unsicherheit durch gesellschaftliche Krisen und der damit einhergehenden Auflösung sozialer und politischer Strukturen hat Einsamkeit zahlreiche Facetten angenommen, die über die Lebensspanne hinausgehen. Mittlerweile sind zahlreiche Einsamkeitsphänomene bekannt, beispielsweise bei Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie, bei Menschen mit depressiven Erkrankungen, bei gesellschaftlichen Minderheiten im Zuge der zunehmenden Stigmatisierung und Ausgrenzung oder im Alter. Trotz zahlreicher Erkenntnisse über ihre Folgen wird die Bedeutung von Einsamkeit für ein gesundes Leben in der Bevölkerung immer noch relativiert.

Daher lädt das European Centre for Clinical Social Work e.V. (ECCSW) am 12. Mai 2026 unter dem Motto „Einsamkeit im Fokus – Einsamkeitsphänomene in der Sozialen Arbeit erkennen und ihnen professionell begegnen“ zu einer kostenfreien Onlinefachtagung ein. Dabei sollen die gesundheitlichen Auswirkungen von Einsamkeit in der Bevölkerung und bei verschiedenen Zielgruppen der Sozialen Arbeit im Fokus stehen. Gleichzeitig werden Strategien und Interventionsformen aufgezeigt, um Einsamkeitsphänomene rechtzeitig zu erkennen und ihnen professionell zu begegnen. Die Fachtagung findet in Kooperation mit der Hochschule Campus Wien, dem Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V., der Österreichischen Gesellschaft für Soziale Arbeit, der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit in der Suchthilfe e.V., der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V., dem Schweizer Fachverband für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit e.V. statt.

Zu dem Thema wird es Keynotes und Vortragspanels geben. Die Fachtagung richtet sich an Mitarbeitende aus verschiedenen psychosozialen Arbeitsfeldern, an Studierende der (Klinischen) Sozialarbeit sowie an Wissenschaftler:innen aus den Bereichen der Sozial- und Gesundheitswissenschaften.

Anmeldung und Einreichung von wissenschaftlichen Fachbeiträgen, kurzen Impulsvorträgen und Vorstellung von Abschlussarbeiten

Zur Fachtagung können Vorträge mit dem Schwerpunkt „Projekte, Initiativen und Strategien gegen Einsamkeit in der psychosozialen Versorgung” eingereicht werden. Es sind auch Vorträge möglich zu neuen Forschungsprojekten, Erkenntnissen aus aktuellen Studien, Methoden oder   in der Klinischen Sozialarbeit und psychosozialen Versorgung. Ein Vortrag sollte höchstens 20 Minuten umfassen. Nachwuchswissenschaftler:innen können in Impulsvorträgen (ca. 10 Minuten) Abschlussarbeiten oder Dissertationsvorhaben vorstellen. Abstracts können bis zum 15. Januar 2026 hier über ein Online-Formular eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier im Flyer:

Netzwerktagung Forensische Psychiatrie MV: Brücken bauen, Barrieren abbauen am 20. November 2025 in Stralsund

Die psychiatrische Behandlung und psychosoziale Nachsorge von straffällig gewordenen Menschen mit psychischen Erkrankungen gehören in Mecklenburg-Vorpommern zu einem wichtigen Bereich der psychiatrischen Versorgung. Aufgrund der besonderen Unterstützungs- und Behandlungsbedarfe von forensischen Patient*innen, ist es für die Mitarbeitenden aus den forensischen Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern nicht immer leicht, geeignete psychosoziale Nachsorgeangebote zu finden.

Darüber hinaus bestehen vielerorts gegenüber forensischen Patient*innen — trotzt der guten Behandlungsbedingungen in den forensischen Kliniken und mittlerweile wissenschaftlich gut belegten positiven Rückfallprognosen — immer noch Bedenken und Unsicherheiten, wodurch die Vermittlung in außerklinische Nachsorgeangebote zusätzlich erschwert wird.

Aus diesem Grund veranstaltet das Netzwerk Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern am 20. November 2025 von 09:30 bis 15:00 Uhr in der Klinikumskirche Stralsund eine Netzwerktagung zur forensischen Psychiatrie. Die Veranstaltung richtet sich an alle sozialpsychiatrischen Akteur*innen aus Mecklenburg-Vorpommern, die bereits in der forensischen Nachsorge aktiv oder auch noch nicht aktiv sind. Neben der regionalen Vernetzung möchten wir im Rahmen der Veranstaltung über die forensische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern informieren und uns mit Akteur*innen aus der psychosozialen Praxis über die Begleitung von forensischen Patient*innen austauschen.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Zur besseren Organisation bitten wir alle Interessierten sich bis zum 14.11.2025 unter lv@sozialpsychiatrie-mv.de mit dem Titel Netzwerktagung Forensische Psychiatrie anzumelden.

Das komplette Programm finden Sie hier:

Save The Date: Landesweite Gedenkveranstaltung “ERINNERN, BETRAUERN, WACHRÜTTELN” am 27. Januar 2026 in Wöbbelin und Ludwigslust

Seit 2008 wird in Mecklenburg-Vorpommern jährlich in der trialogischen landesweiten Veranstaltungsreihe der Menschen mit psychischen Erkrankungen, geistigen und körperlichen Behinderungen gedacht, welche im Nationalsozialismus zwangssterilisiert oder im Rahmen der „NS-Euthanasie“ auf dem Gebiet des heutigen Mecklenburg-Vorpommerns ermordet oder von hier in die Vernichtungslager deportiert wurden.

Auch im nächsten Jahr am 27. Januar 2026 findet die Landesweite Gedenkveranstaltung „ERINNERN, BETRAUERN, WACHRÜTTELN“ gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartner*innen in Wöbbelin und Ludwigslust statt.

Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen.

Das Programm mit den genauen Anmelde-, Orts- und Zeitangaben wird in den kommenden Wochen hier veröffentlicht.

Die Woche der Seelische Gesundheit 2025 in Mecklenburg-Vorpommern: Alle Veranstaltungen in allen Regionen

Die diesjährige Aktionswoche „Seelische Gesundheit“ stehen unter dem Motto „Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark in die Zukunft” und finden vom 10. bis 20. Oktober in ganz Deutschland statt.

Die Woche der Seelischen Gesundheit möchte auf die unterschiedlichen Strategien zur Bewältigung und auf das vielfältige psychosoziale Hilfsangebot in Deutschland aufmerksam machen sowie zum gemeinsamen Austausch und gegenseitiger Unterstützung aufrufen.

Jährlich finden über 800 Events regional vor Ort und online. Ob Vorträge, Workshops, Podcasts oder Kunstausstellungen – alle sind eingeladen, bei verschiedenen Veranstaltungsformaten und Aktionstagen die kleinen und großen Angebote der psychiatrischen und psychosozialen Einrichtungen in ihrer Umgebung kennenzulernen.

Auch in Mecklenburg-Vorpommern finden in vielen Regionen zahlreiche kostenfreie Veranstaltungen statt. Einen Überblick zu allen Aktionswochen in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Mecklenburg-Vorpommern finden Sie hier: