25 Jahre Institut für Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Dieses Jahr begeht das Institut für Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e. V. (ISP MV) sein 25-jähriges Jubiläum. Seit 2021 engagiert sich das Institut für die Weiterentwicklung der sozialpsychiatrischen Versorgung, die Förderung von Forschung sowie den Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Politik in Mecklenburg-Vorpommern.

Das Jubiläumsjahr steht zugleich im Zeichen eines Wechsels in der Institutsleitung: Nach langjähriger und prägender Tätigkeit hat Prof. Dr. Ingmar Steinhart die Direktion des Instituts zum 31.03.2026 abgegeben. Der Vorstand dankt ihm herzlich für sein außerordentliches Engagement und seine wichtigen Impulse für die Entwicklung des ISP MV. Mit Wirkung zum 01.04.2026 hat PD Dr. Sven Speerforck die Direktion des Instituts übernommen und führt die Arbeit des ISP MV gemeinsam mit dem Vorstand in die Zukunft (weitere Informationen zum Wechsel finden Sie hier).

Save the Date – 25 Jahre Institut für Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Save the Date – 25 Jahre Institut für Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Dieses Jahr begeht das Institut für Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e. V. (ISP MV) sein 25-jähriges Jubiläum. Seit 2001 engagiert sich das Institut für die Weiterentwicklung der sozialpsychiatrischen Versorgung, die Förderung von Forschung sowie den Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Politik in Mecklenburg-Vorpommern.

Das Jubiläumsjahr steht zugleich im Zeichen eines Wechsels in der Institutsleitung: Nach langjähriger und prägender Tätigkeit hat Prof. Dr. Ingmar Steinhart die Direktion des Instituts zum 31.03.2026 abgegeben. Der Vorstand dankt ihm herzlich für sein außerordentliches Engagement und seine wichtigen Impulse für die Entwicklung des ISP MV. Mit Wirkung zum 01.04.2026 hat PD Dr. Sven Speerforck die Direktion des Instituts übernommen und führt die Arbeit des ISP MV gemeinsam mit dem Vorstand in die Zukunft (weitere Informationen zum Wechsel finden Sie hier).

Diesen besonderen Anlass möchten wir gemeinsam mit Ihnen würdigen und laden Sie herzlich ein, sich folgenden Termin vorzumerken:

25 Jahre ISP MV e. V. – Jubiläumsveranstaltung
04. November 2026
Festsaal der Helios Kliniken Schwerin
09:00 – 16:00 Uhr

Der öffentliche Teil der Veranstaltung beginnt ab 10:30 Uhr. Unter dem Titel „Sozialpsychiatrische Herausforderungen in MV – Perspektiven der Versorgungsforschung“ erwartet Sie ein festlicher Rahmen mit Grußworten, einem Rückblick auf 25 Jahre ISP MV sowie fachlichen Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Sozialpsychiatrie.

Weitere Informationen sowie eine ausführliche Einladung folgen in Kürze.

Wechsel in der Leitung des Instituts für Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Wechsel in der Institutsleitung des Instituts für Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Zum 01. April 2026 hat es einen Wechsel in der Leitung des Instituts für Sozialpsychiatrie des Landes Mecklenburg-Vorpommern e.V. An-Institut der Universitätsmedizin Greifswald e.V. gegeben. Nach vielen Jahren engagierter Tätigkeit beendet Prof. Dr. Ingmar Steinhart seine aktive berufliche Laufbahn und tritt in den Ruhestand ein.

Mit Herrn Prof. Dr. Steinhart verabschiedet das Institut eine prägende Persönlichkeit der Sozialpsychiatrie. Über viele Jahre hinweg hat er die Arbeit des Instituts für Sozialpsychiatrie M-V e.V. mit großem fachlichem Engagement, wissenschaftlicher Expertise und einer klaren menschenrechtsorientierten und gemeindepsychiatrischen Haltung entscheidend mitgestaltet. Sein Wirken hat die sozialpsychiatrische Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern und bundesweit nachhaltig beeinflusst. Für seinen langjährigen Einsatz danken wir ihm sehr herzlich und wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute, Gesundheit und weiterhin viele bereichernde Erfahrungen.

Die Nachfolge als Direktor übernimmt seit dem 01. April 2026 Herr Priv.-Doz. Dr. med. Sven Speerforck. Wir freuen uns sehr, mit Herrn Dr. Speerforck einen ausgewiesenen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie erfahrenen Wissenschaftler für diese Aufgabe gewonnen zu haben.

Dr. Sven Speerforck

Herr Dr. Speerforck ist stellvertretender Klinikdirektor und leitender Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Leipzig. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen insbesondere in der Sozialpsychiatrie, Versorgungsforschung, Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen sowie in der Suchtmedizin. Neben seiner klinischen Tätigkeit engagiert er sich seit vielen Jahren wissenschaftlich, gesundheitspolitisch und gesellschaftlich in unterschiedlichen Fachgesellschaften und Forschungsverbünden.

Mit Mecklenburg-Vorpommern und insbesondere mit der Region Greifswald fühlt sich Herr Dr. Speerforck seit vielen Jahren eng verbunden: Er hat selbst 14 Jahre in Greifswald gelebt sowie an der Universitätsmedizin Greifswald studiert und gearbeitet. Dadurch kennt er die Region und ihre sozialpsychiatrischen Versorgungsstrukturen sehr gut und bringt zugleich eine große persönliche Nähe zu Mecklenburg-Vorpommern ein.

Durch seine breite fachliche Expertise, seine wissenschaftliche Vernetzung und sein besonderes Engagement für eine moderne sozialpsychiatrische Versorgung bringt Herr Dr. Speerforck hervorragende Voraussetzungen für die zukünftige Weiterentwicklung des Instituts mit. Eine Übersicht zur Vita und zu den Forschungsschwerpunkten von Herrn Dr. Speerforck finden Sie hier.

Wir vom Institut für Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. und vom Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. freuen uns auf die Zusammenarbeit und heißen ihn herzlich willkommen.

Junge Menschen in Mecklenburg-Vorpommern psychisch belastet – Fachverband fordert Handeln

Junge Menschen in Mecklenburg-Vorpommern psychisch belastet – Fachverband fordert Handeln

Angststörungen und Depressionen nehmen zu. / Besonders jugendliche Mädchen häufig betroffen.

Rostock – Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern ist weiterhin stark belastet. Aktuelle Daten des DAK-Gesundheitsreports zeigen: Angststörungen, Depressionen und Essstörungen sind seit der Pandemie deutlich angestiegen und verharren auf hohem Niveau. Der Landesverband Sozialpsychiatrie MV fordert die Landespolitik, Kommunen und Leistungsträger daher dazu auf, entschlossen zu handeln und Maßnahmen auf den Weg zu bringen, um diesen Trend zu brechen.

Seit 2019 stiegen die Diagnosen von Angststörungen um 36 Prozent, Essstörungen um 21 Prozent und Depressionen um 19 Prozent. Besonders betroffen sind Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren – bei ihnen nehmen auch chronische Verläufe deutlich zu.

„Wir erleben keine kurzfristige Krise, sondern eine anhaltende Belastung junger Menschen“, erklärt Karsten Giertz, Geschäftsführer des Landesverbands. „Wenn sich psychische Erkrankungen früh verfestigen, steigen die Risiken für Bildungsabbrüche, soziale Isolation und langfristige gesundheitliche Probleme.“

Gleichzeitig bleibt ein großer Teil der Betroffenen ohne Hilfe: Schätzungsweise 30 bis 40 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit behandlungsbedürftigen psychischen Problemen nehmen keine Unterstützung in Anspruch – unter anderem wegen fehlender Angebote und Stigmatisierung.

Der Landesverband kritisiert, dass die öffentliche Debatte häufig zu kurz greift. Einseitige Forderungen – etwa nach pauschalen Social-Media-Verboten – würden den komplexen Ursachen psychischer Belastungen nicht gerecht. Stattdessen brauche es umfassende und langfristige Strategien. Der Verband fordert deshalb eine landesweite Gesamtstrategie zur Stärkung der psychischen Gesundheit. Notwendig seien vor allem mehr niedrigschwellige, wohnortnahe Hilfen, mehr Präventionsangebote, eine bessere Zusammenarbeit von Schule, Jugendhilfe und Gesundheitswesen sowie gezielte Unterstützung beim Übergang ins Erwachsenenalter.

Kritisch bewertet der Verband zudem mögliche Kürzungen im Sozial- und Gesundheitsbereich. Diese würden die ohnehin angespannte Versorgungslage weiter verschärfen: „Die psychische Gesundheit junger Menschen ist eine zentrale Zukunftsfrage für Mecklenburg-Vorpommern“, so Giertz. „Es braucht jetzt verlässliche Investitionen und nachhaltige Strukturen.“

Die komplette Stellungnahme finden Sie hier:

Neue Ausgabe des Newsletters der Landesfachstelle: KipsFam

Wie kann eine bedarfsgerechte Versorgung für Kinder aus psychisch und/oder suchtbelasteten Familien im ländlichen Raum gelingen – trotz weiter Wege, knapper Angebote und begrenzter Ressourcen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Landesfachstelle Kinder aus psychisch und/ oder suchtbelasteten Familien Mecklenburg-Vorpommern auf dem 5. Projektforum am 1. Juli in der Scheune Bollewick. Im Mittelpunkt stehen Chancen und Herausforderungen: Welche Strukturen tragen bereits? Wo bestehen Versorgungslücken? Und welche Ansätze braucht es, um Kinder aus psychisch und/oder suchtbelasteten Familien auch außerhalb urbaner Zentren zuverlässig zu erreichen? Um diese Fragen zu beantworten und neue Perspektiven zu eröffnen, hat die Landesfachstelle KipsFam ein spannendes Programm vorbereitet.

Die neue BlickPost können sie hier frei herunterladen und abonnieren.

Kostenlose Online-Fachtagung: Einsamkeit im Fokus – Einsamkeitsphänomene in der Sozialen Arbeit erkennen und ihnen professionell begegnen am 12. Mai 2026

Weltweit klagen 20 Prozent aller Menschen über schwer auszuhaltende Erfahrungen von Einsamkeit. Darunter verstehen wir einen subjektiv wahrgenommenen Mangel an quantitativen und / oder qualitativen Aspekten eigener sozialer Beziehungen. Einsamkeit wirkt sich negative auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aus. Vor allem im Kontext der andauernden Unsicherheit durch gesellschaftliche Krisen und der damit einhergehenden Auflösung sozialer und politischer Strukturen hat Einsamkeit zahlreiche Facetten angenommen, die über die Lebensspanne hinausgehen. Mittlerweile sind zahlreiche Einsamkeitsphänomene bekannt, beispielsweise bei Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie, bei Menschen mit depressiven Erkrankungen, bei gesellschaftlichen Minderheiten im Zuge der zunehmenden Stigmatisierung und Ausgrenzung oder im Alter. Trotz zahlreicher Erkenntnisse über ihre Folgen wird die Bedeutung von Einsamkeit für ein gesundes Leben in der Bevölkerung immer noch relativiert.

Daher lädt das European Centre for Clinical Social Work e.V. (ECCSW) am 12. Mai 2026 unter dem Motto „Einsamkeit im Fokus – Einsamkeitsphänomene in der Sozialen Arbeit erkennen und ihnen professionell begegnen“ zu einer kostenfreien Onlinefachtagung ein. Dabei sollen die gesundheitlichen Auswirkungen von Einsamkeit in der Bevölkerung und bei verschiedenen Zielgruppen der Sozialen Arbeit im Fokus stehen. Gleichzeitig werden Strategien und Interventionsformen aufgezeigt, um Einsamkeitsphänomene rechtzeitig zu erkennen und ihnen professionell zu begegnen. Die Fachtagung findet in Kooperation mit der Hochschule Campus Wien, dem Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V., der Österreichischen Gesellschaft für Soziale Arbeit, der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit in der Suchthilfe e.V., der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V., dem Schweizerischen Fachverband für gesundheitsbezogene Soziale Arbeit und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit e.V. statt.

Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.

5. Projektforum KipsFam am 01. Juli 2026 in der Scheune Bollewick

Wie kann eine bedarfsgerechte Versorgung für Kinder aus psychisch und/oder suchtbelasteten Familien im ländlichen Raum gelingen – trotz weiter Wege, knapper Angebote und begrenzter Ressourcen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Landesfachstelle KipsFam MV auf ihrem 5. Projektforum am 1. Juli in der Scheune Bollewick. Im Mittelpunkt stehen Chancen und Herausforderungen: Welche Strukturen tragen bereits? Wo bestehen Versorgungslücken? Und welche Ansätze braucht es, um Kinder aus psychisch und/oder suchtbelasteten Familien auch außerhalb urbaner Zentren zuverlässig zu erreichen? Um diese Fragen zu beantworten und neue Perspektiven zu eröffnen, wurde ein spannendes Programm vorbereitet, das sowohl fachlichen Input als auch interdisziplinären Austausch vorsieht.

Alle Infos zu Programm und Anmeldung finden Sie hier: https://www.blickauf-kipsfam.de/projektforum

5. Projektforum KipsFam am 01. Juli 2026 in der Scheune Bollewick

Wie kann eine bedarfsgerechte Versorgung für Kinder aus psychisch und/oder suchtbelasteten Familien im ländlichen Raum gelingen – trotz weiter Wege, knapper Angebote und begrenzter Ressourcen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Landesfachstelle KipsFam MV auf ihrem 5. Projektforum am 1. Juli in der Scheune Bollewick. Im Mittelpunkt stehen Chancen und Herausforderungen: Welche Strukturen tragen bereits? Wo bestehen Versorgungslücken? Und welche Ansätze braucht es, um Kinder aus psychisch und/oder suchtbelasteten Familien auch außerhalb urbaner Zentren zuverlässig zu erreichen? Um diese Fragen zu beantworten und neue Perspektiven zu eröffnen, wurde ein spannendes Programm vorbereitet, das sowohl fachlichen Input als auch interdisziplinären Austausch vorsieht. 

Alle Infos zu Programm und Anmeldung finden Sie hier oder im Flyer:

Das Projekt wird vom europäischen Sozialfond gefördert.

Wahlprüfsteine des LSP M-V e.V. zur Landtagswahl MV 2026

Wahlprüfsteine des LSP M-V e.V. zur Landtagswahl MV 2026

Der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. beteiligt sich anlässlich der Landtagswahl am 20. September 2026 mit eigenen Wahlprüfsteinen am politischen Diskurs.

Ziel ist es, die aktuelle Versorgungssituation von Menschen mit psychischen Erkrankungen sichtbar zu machen und deren Belange stärker in der Sozial- und Gesundheitspolitik zu verankern.

Psychische Erkrankungen betreffen jährlich etwa 30 % der Bevölkerung in Deutschland – das entspricht rund 17,8 Millionen Menschen. Insbesondere aufgrund von aktuellen gesellschaftlichen und weltweiten Krisen nimmt die Häufigkeit von psychischen Beeinträchtigungen und Erkrankungen in unserer Gesellschaft deutlich zu. Ein Teil dieser Betroffenen leidet an schweren und langanhaltenden Erkrankungen und ist auf umfassende medizinische sowie psychosoziale Unterstützung angewiesen. Gleichzeitig stellen Menschen mit schweren seelischen Behinderungen etwa die Hälfte der Hilfeempfängerinnen und -empfänger im Bereich der Sozialhilfe.

Diese Zahlen verdeutlichen die hohe gesellschaftliche Relevanz und den dringenden politischen Handlungsbedarf.

Mit unseren Wahlprüfsteinen möchten wir zentrale Themen adressieren, den Dialog mit den Parteien fördern und zu nachhaltigen Verbesserungen in der Versorgung beitragen.

Die Wahlprüfsteine finden Sie hier als Download:

Qualitätsstandards für kontaktbasierte Anti-Stigma-Interventionen

Gemeinsam Vorurteile abbauen – durch echte Begegnung

Stigmatisierung ist ein gesellschaftlicher Prozess, bei dem Menschen aufgrund zugeschriebener Merkmale oder Verhaltensweisen ausgegrenzt und diskriminiert werden. Besonders Menschen mit psychischen Erkrankungen sind davon betroffen – und aktuelle Studien zeigen, dass diese Stigmatisierung in Deutschland in den letzten Jahren sogar zugenommen hat.

Die Folgen sind gravierend: Stigmatisierung beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Zu- und Angehörigen, sondern erschwert auch den Zugang zu notwendigen Hilfs- und Unterstützungsangeboten.

Der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. setzt sich daher seit vielen Jahren aktiv für den Abbau von Vorurteilen und Diskriminierung ein. Neben Kampagnen und Aufklärungsarbeit spielen kontaktbasierte Interventionen eine zentrale Rolle. Sie ermöglichen direkte Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne psychische Erkrankung – und gelten als eine der wirksamsten Methoden zur Entstigmatisierung.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Beteiligung von Erfahrungsexpert*innen, die ihre Perspektiven und Lebensrealitäten einbringen und so authentische Einblicke ermöglichen.

Um diese Arbeit nachhaltig zu stärken, wurden nun Qualitätsstandards für kontaktbasierte Anti-Stigma-Interventionen entwickelt. Sie bieten Orientierung für die Planung, Durchführung und Nachbereitung von kontaktbasierten Anti-Stigma-Interventionen und schaffen die Grundlage für:

  • respektvolle und sichere Begegnungsräume
  • nachhaltigen Abbau von Vorurteilen
  • ein differenziertes und recoveryorientiertes Verständnis psychischer Erkrankungen
  • die Förderung von Gleichberechtigung und Teilhabe

👉 Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Stigmatisierung – für mehr Verständnis, Offenheit und gesellschaftliche Teilhabe.

Hier finden Sie die Qualitätsstandards zum freien Download: